Berlin auf dem Weg zum globalen Zentrum für Biowissenschaften: Grundsteinlegung für iQ Space Berlin
Am Nordhafen, im Herzen der deutschen Hauptstadt, wurde der Grundstein für den iQ Space Berlin gelegt – einem wegweisenden Forschungs- und Innovationszentrum. Das Projekt wurde als kollaboratives Ökosystem für Biotechnologie und Gesundheitswesen konzipiert und bringt Institutionen wie die Bayer AG, die Charité – Universitätsmedizin Berlin, das Berlin Institute of Health an der Charité (BIH) und das Bayer Co.Lab zusammen. Die Fertigstellung ist für 2028 geplant.
Zur Grundsteinlegung versammelten sich Vertreter aus Wissenschaft, Industrie und Politik, unter anderem Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin, um diesen wichtigen Meilenstein zu feiern. Das Projekt spielt eine wichtige Rolle für das Berliner Life-Sciences-Ökosystem und die künftige Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Bereich der Biotechnologie.
Marcus Fißan, verantwortlicher Partner und Managing Director bei HENN, erklärt:
„Unser Ziel war es, eine hochflexible Life-Science-Immobilie zu gestalten, die Forschung, Produktion und Zusammenarbeit räumlich intelligent miteinander verbindet und zugleich einen identitätsstiftenden Ort im Berliner Wissenschaftscluster schafft.“
Die flexible und modulare Architektur des iQ Space Berlin fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit und stellt dabei den Menschen und den wissenschaftlichen Austausch in den Mittelpunkt. Geleitet vom Konzept 'Science on Display“ macht die transparente Gestaltung die Forschungsaktivitäten für die Stadtgesellschaft sichtbar und schafft eine starke Verbindung zwischen Wissenschaft, Stadt und Natur.
Ein Fernsehbericht des ZDF bietet weitere Einblicke und Eindrücke von der Feier sowie von der Vision hinter dem Projekt:
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Fotografie: Lars Hübner & Peter Himsel