Bioinnovationszentrum Dresden

Technische Universität Dresden, Dresden, DE

Das Bioinnovationszentrum Dresden entstand im Rahmen des Gesamtkonzepts Biopolis des Freistaates Sachsen. Es schafft Start-up-Unternehmen der Biotechnologie die räumlichen Voraussetzungen für Forschungsarbeiten. Durch das Zusammenwirken von Molekularbio-logie, Ingenieurwissenschaften sowie der Bioinformatik entstehen neue, innovative Pro-dukte und Leistungen. Unter einem Dach vereint, befinden sich die Bereiche Forschung und Lehre der TU Dresden sowie das TechnologieZentrumDresden, dessen Arbeitsschwer-punkt die Entwicklung und Erforschung der industriellen Nutzung von Projekten der Mole-kularbiologie und Genetik ist. Das innere Erschließungskonzept erlaubte die Realisierung von flexiblen und zusammenhängenden, unterschiedlich großen Nutzungseinheiten. Mit Vervollständigung des zweiten Bauabschnitts wird die zunächst nach Osten hin offene, U-förmige Gebäudestruktur zu einer Blockrandbebauung mit intensiv begrüntem Innenhof geschlossen. Die vollständig nach den Nutzeranforderungen ausgestatteten chemisch-biologischen Labore der TU Dresden sowie die Labore des TechnologieZentrums gehören zur Sicherheitsstufe S1 und sind ausbaufähig für die Stufe S2. Im UG befinden sich ein Radionuklidlabor sowie ein zentraler Servicebereich.

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Bioinstrumentezentrum Jena

Ernst-Abbe-Stiftung, Jena, DE

Wichtigster Ansatzpunkt des Bioinstrumentezentrums ist die Vernetzung biologischer Forschungs- und Entwicklungskompetenzen im Raum Jena und deren Fokussierung auf die Anwendungsfelder Gerätebau und Medizin. In enger Zusammenarbeit von kleineren und mittleren Unternehmen, der Großindustrie, Universitäten und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen soll vorhandenes Wissen durch innovative Ideen in vermarktbare Produkte, Verfahren und Dienstleistungen umgesetzt werden. Das Technologie- und Gründerzentrum stellt biologische und biochemische Laborräume der Stufe S1 und S2 sowie L1 und L2 mit Büroräumen zur Verfügung. Das Gebäude kann auf die Anforderungen eines sich schnell entwickelnden Nutzungsspektrums reagieren. Verschiedene Möglichkeiten der Nachrüstung und Nachinstallation machen aus dem neuen Haus ein flexibles und variables Forschungsgebäude. Die Erschließungshalle mit angegliederten Modulen findet ihren Abschluss im nördlichen Verbinder.

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Zentrum für Molekulare Biowissenschaften, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Christian-Albrechts-Universität, Kiel, DE

Amorpher Grundriss für die interdisziplinäre Forschung: Das neue Zentrum für Molekulare Biowissenschaften vereint bislang räumlich getrennte Arbeitsbereiche in einem Gebäude. Die amorphe Formensprache des fünfgeschossigen Hauses rückt selbstbewusst von den orthogonalen Baukörpern der unmittelbaren Umgebung ab. Raumhohe Fensterelemente sorgen für natürliches Licht bis in die Tiefe der einzelnen Geschosse und alternieren in der Fassade des Neubaus mit messingfarbenen, gekanteten Blechen. Die Form des Baukörpers und das unterschiedlich reflektierende Material seiner geschwungenen Außenhaut sorgen für ein lebendiges äußeres Erscheinungsbild, das mit dem Betrachterstandpunkt variiert. Durch die geplante, sanft modulierte Freiraumgestaltung entsteht ein städtebaulicher Bezugsrahmen, der das Zentrum für Molekulare Biowissenschaften in die umliegende Forschungslandschaft der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel integriert und zu einem herausragenden Teil von ihr macht.

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Centrum für Intelligentes Bauen, CIB. Weimar

Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen, Weimar, DE

Wissensressourcen für die Zukunft: Im Centrum für intelligentes Bauen in Weimar (CIB) werden bestehende Forschungseinrichtungen der Stadt Weimar und die Materialforschungs- und -prüfanstalt der Bauhaus-Universität unter einem Dach vereint. Der Zweck des Neubaus, der von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung in Thüringen (STIFT) mitfinanziert wurde, ist die Förderung von Materialien, Methoden, Produkten und Prozessen im Bauwesen. Der fünfgeschossige Gebäuderiegel greift die Maßstäblichkeit seiner unmittelbaren Nachbarschaft auf und fügt sich in das Gelände ein; die Stahlbetonkonstruktion mit gläserner Hauptfassade zeichnet sich durch ihre klare Struktur und reduzierte Materialwahl aus; das Haus nimmt 1.200 m² Fläche für Versuchshallen, 850 m² Laborflächen und 1.500 m² Büroräume sowie Kommunikations-flächen und Lagerräume auf. Im Erdgeschoss ermöglicht eine zweigeschossige stützenfreie Halle über die gesamte Gebäudelänge von 87 Metern flexible Versuchsanordnungen von verschiedenen Nutzern. In den drei oberen Stockwerken wird die Halle von vier kubischen Büro- und Labormodulen überspannt, die wie alle Funktionseinheiten durch eine gläserne Treppenhalle miteinander verbunden sind.

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Centre for Regenerative Therapies Dresden (CRTD)

SIB Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Dresden, DE

Interdisziplinäre Forschung und Raum für Kommunikation: Das Centre for Regenerative Therapies Dresden ist Teil des interdisziplinären Forschungsbereichs der Stammzellen- und Regenerationsforschung. Es wird im Rahmen eines DFG-Forschungszentrums sowie eines Exzellenzclusters an der Technischen Universität Dresden gefördert. Das CRTD widmet sich der interdisziplinären klinischen und Grundlagenforschung im Bereich der Medizin, der Zell- und Entwicklungsbiologie, sowie der Nanotechnologie, der Materialwissenschaften und der Ingenieurswissenschaften. Das CRTD-Gebäude fügt sich in U-Form an das BioInnovationsZentrum an und nimmt dessen Geschosshöhen auf. Die neue Planung sieht vier Geschosse mit einem Hörsaal, Verwaltungsbüros und Laboren, einem Bistro und Seminarräumen vor. Während sich die Büros zum Innenhof und zur Fetscherstraße orientieren, sind die Labore im außen liegenden Nord- und Südflügel des Gebäudekomplexes untergebracht. An der großflächigen Ostfassade des Hauses soll der Hauptzugang entstehen, der in eine lichte Eingangshalle führt. Zentrale Erschließungsfunktionen sowie Pausen- und Ausstellungsflächen sind in ihr zusammengelegt. Zudem dient die Halle der Kommunikation und dem Wissenstransfer und verbindet die verschiedenen Funktionsbereiche des Nord- und Südflügels miteinander.

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FIZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie, 1. Bauabschnitt

Infraserv GmbH & Co. Höchst, Frankfurt am Main, DE

Das Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie in unmittelbarer Nachbarschaft zur Johann-Wolfgang-Goethe-Universität am Niederurseler Hang soll junge Biotechnologieunternehmen aufnehmen und die notwendige Infrastruktur für deren weitere Entwicklung zur Verfügung stellen. Das Zentrum wird eng mit den leistungsstarken Forschungseinrichtungen der Universität, dem Max-Planck-Institut für Biophysik und dem Max-Planck-Institut für Hirnforschung (in unmittelbarer Nachbarschaft auf dem Frankfurter Riedberg) zusammenarbeiten. Mit seiner modularen Architektur und Campusatmosphäre unterstützt das Forschungs- und Innovationszentrum einen zwanglosen aber effektiven Wissensaustausch. Das Gebäudekonzept sieht die Anordnung von zehn Modulen rings um einen offenen Innenhof vor. Im 1. Bauabschnitt wurden vier Labor- und Büromodule sowie das Empfangsmodul an der Straßenfront realisiert. Sie sind über eine großzügig verglaste, dreigeschossige Verkehrsachse sowie offene Laubengänge verbunden.

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Forschungszentrum Dresden-Rossendorf FZD

Forschungszentrum Dresden-Rossendorf e.V., Dresden, DE

Energie aus der Erde: Mit der Neugründung 1992 übernahm das Forschungszentrum Dresden – Rossendorf die Aufgabe am Standort, eine moderne, international konkurrenzfähige Forschungsinstitution zu entwickeln. Dazu mussten auch Schritte eingeleitet werden, um Gebäude und Infrastruktur so zu modernisieren, dass sie wirtschaftlich betrieben werden können. Von zentralem Interesse waren dabei die Zentralisierung der teilweise 50 Jahre alten Häuser sowie deren Optimierung des Energieverbrauchs. Um diese Ziele zu erreichen, wurde ein neues Eingangsgebäude mit oberflächennaher Geothermie-Anlage gebaut. Die insgesamt 40 Erdsonden gewinnen die Wärme aus einer Tiefe bis zu 99 Metern und verteilen sie über die Betonkernaktivierung der Geschossdecken im gesamten Gebäude. Während dem Erdreich im Winter Wärme entzogen wird, wird sie im Sommer zurückgeführt, sodass die Räume zu allen Jahreszeiten temperiert sind. Das großflächige, rund 23 Meter auskragende Vordach des Neubaus überdeckt die Zufahrt zum Forschungsgelände und stellt eine optische Verbindung zum angrenzenden Logistikgebäude her. Der Gebäuderiegel nimmt alle zentralen Funktionsbereiche auf und ist über Verbindungsbauwerke an den Bestand der Hörsaal- und Kantinengebäude angebunden. Ihm kommt eine zentrale Schlüsselrolle für den gesamten Campus zu.

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Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik Dresden

Max-Planck-Gesellschaft, Dresden, DE

Das 1997 gegründete Institut, das zusammen mit den Architekten Heikkinen & Komonen entworfen und realisiert wurde, liegt in der Nähe des Klinikums der TU Dresden. Seine ex-perimentellen Forschungsbereiche zeichnen sich durch eine dynamische und extrovertierte Arbeitsweise aus und sollten folglich flexible Strukturen erhalten. Dennoch galt es, dem hohen Grad an Funktionalität und Rationalität im Inneren zu entsprechen. Auf dem ca. 50 x 270 Meter großen Baufeld sind die drei Einheiten Labortrakt, Funktionsgebäude und Gästehaus linear angeordnet. Das Laborgebäude wird von einer Metall-Glas-Fassade mit blau emaillierten Brüstungspaneelen und einem patinierten Sonnenschutz-Gitterrost geprägt, der die prägnante Kubusform unterstreicht. Das Laborgebäude setzt sich aus zwei identischen, in der Fläche nahezu quadratischen Bautrakten mit je vier Etagen zusammen. Zwischen ihnen liegen Seminarräume, das Casino, die Bibliothek und ein Hörsaal. Jede ‚Home Base‘ der Forscher gliedert sich in außenliegende molekularbiologische Groß-laboratorien, Sonderlaboratorien und Büroräume, sowie Sonderbereiche für Analyse, Gewebekultur, Isotopen etc. Eine weitere Besonderheit bei den Laboren besteht in der Zuordnung von fassadenseitigen Auswertungs- und Schreibplätzen zu den Laboratorien in derselben Raumzone. Ein Metallgitter, das der Fassade des nahezu fensterlosen Funktionsgebäudes vorgeblen-det ist, sorgt für Verschattung, dient als Rankhilfe und betont den kubischen Baukörper. Die Gebäudefront des Gästehauses entspricht der Struktur der anderen Bauten. Einen wohnlichen Charakter erhält es durch die Verkleidung mit horizontalen Holzlamellen.

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Novartis WSJ 153 – Moneo Building, Basel

Novartis Pharma AG, Basel, CH

Flexible Grundrisse: Das neue Laborgebäude ist Teil des Novartis-Firmenareals nördlich von Basel. Das Schweizer Pharmaunternehmen entwickelt das ehemalige Produktionsgelände derzeit zu einem Forschungs- und Wissenscampus. Ein entsprechender Masterplan von Vittorio Magnago Lampugnani greift die Leitidee der Stadt in der Stadt auf. Büro- und Laborgebäude sind entlang einer Fabrikstraße angeordnet, die das Areal als neue Hauptachse durchschneidet. Gegenüber der zentralen Grünfläche an dieser Achse befindet sich der Neubau. Das Gebäude ist nach dem Entwurf von Rafael Moneo als Haus im Haus angelegt. Es nimmt im Erdgeschoss ein Restaurant mit 300 Plätzen und in den oberen Stockwerken Flächen für Forschung, Entwicklung und Prozesstechnologie auf. Die Laborbereiche sind in das Innere der Geschosse verlegt und über vorgelagerte Büros und Auswerteplätze erreichbar. Großzügige, helle Korridore entlang der Fensterfronten verbinden die einzelnen Abteilungen miteinander und ermöglichen ein hohes Maß an flexibler Grundrissge-staltung in den Mittelzonen. Die Hauptfassade präsentiert sich mit einem Stahlgitterträger im Sockelgeschoss. Dahinter befindet sich ein offener Arkadengang, dessen prägnanter Schwung sich auch in den oberen Geschossen abzeichnet und die Raumwirkung und Funktionalität des Gebäudes in hohem Maße bestimmt.

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Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung der LMU München

Ludwig-Maximilian-Universität, München, DE

Die lichtdurchflutete Eingangshalle definiert eine klare Fuge zwischen Alt- und Neubau. Die Transparenz dieses Bauteils spiegelt sich auch funktional wieder: neben der Erschließung der einzelnen Ebenen dient die Halle mit Ausstellungs-, Informations- und Seminarbereichen schwerpunktmäßig der Kommunikation. „Kunst muss heute schnell sein und zeitlos zugleich“ so der Künstler Jerry Zeniuk. Das Gesamtkunstwerk aus 40 monochrom gestalteten Edelstahltafeln an den hohen Wänden der Eingangshalle soll auch im Vorbeigehen zumindest ansatzweise rezipierbar sein. Die Arbeiten stellen einen Dialog her zwischen Oberfläche und einer malerischen Konzeption von Tiefe, Raum und Licht, die in der Architektur integriert ist und ihr Intimität und Individualität verleihen.

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Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Campus Riedberg

Max-Planck-Gesellschaft, München, Frankfurt am Main, DE

Kompakte Baukörper für den wissenschaftlichen Austausch: Das Max-Planck-Institut für Hirnforschung wird auf dem Campus Riedberg in Frankfurt am Main erstellt. Der Entwurf für den Gebäudekomplex sieht zwei langgezogene, kompakte Gebäudekörper vor, deren Längsachsen etwa von Nord nach Süd verlaufen und deren Querachsen dem schrägen Winkel des Grundstücksverlaufs folgen. Eine zentrale Kommunikations- und Erschließungshalle verbindet die beiden Häuser miteinander. Stege, Galerien und frei eingeschobene Boxen dienen als gemeinschaftliche Besprechungsräume und Aufenthaltszonen und fördern den Austausch unter Wissenschaftlern und Mitarbeitern. Das Institutsgebäude mit vier Ebenen ist zoniert in eine Bürospange sowie einen hoch installierten Labortrakt mit flexibel gliederbaren Flächen für die Labornutzung. Die beiden Obergeschosse stehen den vier Abteilungen zur Verfügung. Im Erdgeschoss befinden sich Büros, die zentralen Wissenschaftlichen Einrichtungen und die Labore für die unabhängigen Forschungsgruppen.

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FIZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie, 2. Bauabschnitt

Fabio Grundstücksverwaltungsgesellschaft Mannheim, Frankfurt am Main, DE

Modulare Flexibilität: Das Konzept für das Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie ordnet modulare Gebäudeeinheiten um einen zentralen Innenhof an. Die eigenständigen Baukörper sind über hofseitige Laubengänge miteinander verbunden. Durch diese umlaufende Ringerschließung werden gebäudeübergreifende Nutzungseinheiten möglich; in den Modulen selbst lassen sich Labor- und Büronutzungen frei anordnen. Entstanden ist eine flexible Labor- und Bürolandschaft, die den Bedürfnissen zukünftiger Mieter angepasst werden kann und unterschiedliche Nutzungsszenarien zulässt. Mit dem zweiten Bauabschnitt wurde das Innovationszentrum am Forschungsstandort Riedberg fertig gestellt. Zu dem Eingangsgebäude aus dem ersten Bauabschnitt kamen weitere zentrale Funktionen hinzu: Ein Solitärbau im Innenhof nimmt das Kommunikationszentrum mit Lounge und Restaurant auf. Man erreicht das freistehende Gebäude vom Konferenzzentrum aus, das im angrenzenden Modulbau eingerichtet wurde.

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Medizinisches Forschungszentrum des Universitätsklinikums Essen

Universitätsklinikum Essen, DE

Neue Wege: Das Medizinische Forschungszentrum der Universität Essen schafft Voraussetzungen für eine stärkere Interaktion von Ärzten und Medizinwissenschaftlern, um die Entwicklung neuer Verfahren und Methoden im Bereich der vorklinischen Medizin zu fördern. Mit der kompakten Anordnung aller Nutzungen wird auf ein Konzept räumlicher Nähe gesetzt, das auch die Lehrtätigkeit mit einbezieht. Die oberirdischen Geschosse mit Laboren, Büros und Seminarräumen werden durch ein gebäudehohes Atrium miteinander verbunden, das die Treppenanlage und Galerien aufnimmt: Zur räumlichen Nähe kommen kurze Wege- und vielfältige Blickbeziehungen.

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